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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Aktuelles &amp; Presse</title><updated>2026-04-15T08:24:00+02:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/aktuelles"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://ketterer-baeder.de/feed"/><author><name>Roland Ketterer GmbH</name><uri>https://ketterer-baeder.de/impressum</uri><email>info@ketterer-baeder.de</email></author><entry><title>Schausonntag am 03. Mai 2026 von 11 bis 16 Uhr</title><published>2026-04-15T08:24:00+02:00</published><updated>2026-04-15T08:24:00+02:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:043624b211809831211b79ab685ee792</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/aktuelles/schausonntag-am-03-mai-2026-von-11-bis-16-uhr"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/4c72f3e1497c0e7638b92572edf02fa1_schausonntag-am-03-mai-2026-von-11-bis-16-uhr.jpg" alt="" /></p><p>Wir begrüßen Sie zu unserem Schausonntag am 03. Mai 2026. Kommen Sie vorbei und lassen sich inspirieren. 
Keine Beratung und Verkauf.</p>

<p>Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Ketterer-Team</p>]]></content></entry><entry><title>Firmenchef gibt Afrika-Projekt Vorrang</title><published>2019-01-21T22:56:01+01:00</published><updated>2019-01-21T23:54:21+01:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:88dc7f8c1e8a0158e20022aa4dbdfd37</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/presse/firmenchef-gibt-afrika-projekt-vorrang"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/d78a262ceb2deb7fadd564538e503db5_firmenchef-gibt-afrika-projekt-vorrang.jpg" alt="" /></p><ul>
<li>Roland Ketterer zieht sich aus Handwerksbetrieb zurück</li>
<li>Aufbau einer Gewerbeschule in Tansania im Fokus</li>
<li>Michael Amma übernimmt alleinige Verantwortung</li>
</ul>

<p>Von Jürgen Müller</p>

<p><strong>Pfohren</strong> – Vor 35 Jahren hat Roland Ketterer den von seinem Urgroßvater Mathäus 1850 als Schlosserei ins Leben gerufenen Betrieb von seinem Vater Mathäus übernommen. Jetzt zieht sich der 61-jährige Handwerker mit Leib und Seele etwas überraschend zurück, um sich nach eigenen Aussagen ganz seinem Hobby widmen zu können.</p>

<p>Allerdings ist dieses Hobby weder sportlicher noch gesellschaftlicher Natur: Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich der Gas- und Wasserinstallateurmeister bei Trinkwasserprojekten in Afrika, genauer gesagt im Südwesten Tansanias.</p>

<p>2013 gründete der Pfohrener zusammen mit fünf Mitstreitern den Verein „Elimu4Afrika“ und ist seitdem als Vorsitzender die treibende Kraft. Inzwischen unterstützen mehr als 130 Mitglieder und zahlreiche Sponsoren das soziale Engagement.</p>

<p>Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das jüngste Projekt der Bau einer Gewerbeschule in der 10 000-Einwohner-Stadt Chala, in der im Endausbau bis zu 150 Mädchen und Jungen zum Installateur für Wasser und Solar ausgebildet werden können.</p>

<h2>Mehrfache Einsätze in Tansania</h2>

<p>„Ich möchte mich ganz darauf konzentrieren, zumal die Arbeiten in eine entscheidende Phase gehen“, betont Roland Ketterer. „Ich werde in diesem Jahr mehrere Male über einen längeren Zeitraum vor Ort sein und den Aufbau einer modernen Kläranlage in der Schule durch heimische Arbeitskräfte betreuen.“</p>

<p>In seinem Handwerksbetrieb, der sich seit 15 Jahren auf den Bau und die Sanierung von Bädern, regenerativen Heizungssystemen und Photovoltaikanlagen konzentriert, hat Roland Ketterer rechtzeitig die Weichen für einen eventuellen Ausstieg gestellt.</p>

<h2>Nachfolge ist schon geklärt</h2>

<p>Michael Amma, der seit mehr als 20 Jahren im Geschäft ist, 1999/2000 seinen Meister machte und vor sechs Jahren als Geschäftsführer einstieg, übernimmt seit diesem Jahr die alleinige Verantwortung für den Betrieb und die momentan elf Mitarbeiter – auch als neuer Inhaber.</p>

<p>Ein Glücksfall für jedes Unternehmen. „Michael hat den Laden schon in den letzten Jahren geschmissen, als ich unterwegs war“, so Ketterer. „Ich bin ganz sicher, dass er das Unternehmen in meinem Sinne weiterführt.“ Der Ex-Chef wird allerdings für eine Übergangszeit laufende Objekte weiter betreuen.</p>

<p>Schon immer hat sich Roland Ketterer zum afrikanischen Kontinent hingezogen gefühlt und der in Tansania verbreiteten Weisheit „Antworte dem, der dich ruft“, fühlte er sich von Anfang an verbunden. Der endgültige Anstoß für sein Engagement in Afrika kam über den damaligen Pfarrer Stefan Bäumle zustande, der seinem Amtsbruder Anselmo Kashatila in Rom begegnete. Er lud den Geistlichen aus dem tansanischen Bistum Sumbawanga nach Pfohren ein und stellte den Kontakt zur Familie Ketterer her. Das war der Auftakt zu zahlreichen Hilfsaktionen.</p>

<p>„In der Region gibt es zwar Maurer, Mechaniker und Elektriker, aber kaum Handwerker, die sich mit Trinkwasser auskennen“, erinnert sich Roland Ketterer an die Anfänge. Noch vor der Gründung des Vereins errichtete der Handwerksmeister den ersten Trinkwasserbrunnen Chalas.</p>

<p>Damit aber nicht genug: Um die elektrische Versorgung der Brunnen zu gewährleisten, installierte der gelernte Solarteur entsprechende Solarmodule. Für dieses wegweisende Projekt bekam der Unternehmer 2011 den LEA-Mittelstandspreis (Leistung, Engagement, Anerkennung) für soziale Verantwortung in Baden Württemberg.</p>

<p>Die neue Gewerbeschule ist ein ganz anderes Kaliber: Von den insgesamt 300 000 veranschlagten Euro sind inzwischen 160 000 verbaut und dabei ist viel Schweiß geflossen. Sobald die Gebäude fertig sind, werden die ersten 50 Mädchen und Jungen ausgebildet.</p>

<p>Der Unterricht soll mit deutschen Lehrkräften – Handwerksmeister und Gewerbeschullehrer – ins Rollen gebracht werden und parallel dazu sollen Einheimische eingelernt werden. „Ende des Monats werden ich zusammen mit Frieder Milse nach Tansania fliegen und wir werden uns vor Ort ein Bild vom Baufortgang machen“, freut sich der umtriebige Frührentner.</p>

<p>Interview</p>

<h1>Der Weg zum Chefposten war für Michael Amma vorgegeben</h1>

<p>Michael Amma (43 Jahre alt, verheiratet, ein zehnjähriger Sohn), stammt aus Leipferdingen. Nach seiner Ausbildung als Gas-, Wasserinstallateur kam er 1996 zur Firma Roland Ketterer GmbH, Bäder und Wärme, nach Pfohren.</p>

<h2>Haben Sie vor 20 Jahren schon daran gedacht, dass Sie den Betrieb einmal übernehmen würden?</h2>

<p>Mir war von vornherein klar, dass ich den Meister machen werde. Alles andere hat sich nach und nach entwickelt. Zuerst kleinere Beteiligungen und vor sechs Jahren der Einstieg als Geschäftsführer. Natürlich haben wir den jetzigen Übergang rechtzeitig abgesprochen.</p>

<h2>Wo sehen Sie die Stärken Ihres Betriebs?</h2>

<p>Roland Ketterer hat einen grundsoliden Handwerksbetrieb aufgestellt. Die Strukturen mit Büro, Ausstellung und einem umfassenden Service sind optimal. Auch die Ausrichtung auf Bäder, mit einem Anteil von 80 Prozent, und nur noch regenerativen Heizsystemen passt. Wir haben rund 3500 zufriedene Stammkunden, das ist eine Auszeichung für den Betrieb. Das wichtigste aber sind die Mitarbeiter: Wir können auf elf langjährige, motivierte und engagierte Mitarbeiter bauen.</p>

<h2>Werden Sie eigene, neue Ideen einbringen?</h2>

<p>Das wird sich mit der Zeit von selbst ergeben. Momentan sehe ich keinen Handlungsbedarf. Der Betrieb läuft bestens und ich bin auch für die Zukunft optimistisch.</p>

<p>FRAGEN: JÜRGEN MÜLLER</p>]]></content></entry><entry><title>Erklärvideo zum nachhaltigen Energiekonzept von Oecotact</title><published>2017-11-25T01:28:13+01:00</published><updated>2017-11-25T01:40:00+01:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:94977e216896a0f9c49845a12cdcb8cf</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/presse/erklaervideo-zum-nachhaltigen-energiekonzept-von-oecotact"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/f4ff6142351305d9b6301952edf0efc1_erklaervideo-zum-nachhaltigen-energiekonzept-von-oecotact.jpg" alt="" /></p><p>Wir sind Mitglied im Handwerkverbund Oecotact – das Zukunftsorientierte System mit dem Sie sofort Energie sparen und die Umwelt schonen können. Sehen sie sich an worauf es ankommt.</p>]]></content></entry><entry><title>Einst Kuhstall, heute Bäderstudio</title><published>2017-10-27T19:58:21+02:00</published><updated>2017-10-27T21:48:56+02:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:cb18290d3a672d8aab017f5a8ce09327</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/presse/einst-kuhstall-heute-baederstudio"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/d291e2cefc687995aaf632a017f84281_einst-kuhstall-heute-baederstudio.jpg" alt="" /></p><blockquote>
  <p>So präsentiert sich das 550 Jahre alte Bauernhaus in Pfohren heute. Das frühere Stalltor durfte in seiner Größe nicht verändert werden. So
  wollte es das Denkmalamt. Dafür wurden kleine Dachgaupen genehmigt. (Beschreibung zum Bild)</p>
</blockquote>

<h3>Neuer Glanz in alter Hütte: Das Ehepaar Ketterer hat einen Bauernhof zu einem Ausstellungsraum gemacht</h3>

<p><strong>Pfohren</strong> – Hier eine freistehende Badewanne mit einer raffinierten Armaturen- Anordnung und eine begehbare Dusche, dort ein Bide und ein stylisches Designwaschbecken. Und dazu eine große Auswahl an Bad-Accessoires aus Edelstahl, Holz oder Glas: Wo früher Schweine und Kühe untergebracht waren und Heu lagerte, hat die Ketterer Bäder und Wärme GmbH mit Sitz in Pfohren einen rund 200 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich (verteilt auf zwei Etagen) und Büroräume eingerichtet. Der Umbau eines historischen Bauernhauses hat dem Ehepaar Birgitte und Roland Ketterer Mitte der 90er-Jahre viel Geld (rund 400 000 Euro, Zuschüsse gab es keine) gekostet und ein Jahr voller Arbeit beschert. Doch den Schritt, Birgitte Ketterers Elternhaus nach der Schließung des landwirtschaftlichen Betriebs zur Firmenzentrale zu machen, haben die beiden keinen Augenblick bereut. „Wir würden das heute sofort wieder so machen“, sagt Roland Ketterer.</p>

<p>Der Handwerksunternehmer, der in der Region auch für sein preisgekröntes Afrika-Projekt (Elimu4Arika) bekannt ist, hat 1980 seinen Gas- Wasser- und Installationsmeister gemacht und ein paar Jahre später den von seinem Vater gegründeten Ein-Mann-Betrieb übernommen. Die Geschäfte entwickelten sich gut und zunächst wurde am Stammsitz an der Kirchstraße erweitert. Doch auch dort wurde der Platz eng, eine große Lösung musste her. Und die realisierten Ketterers nicht irgendwo auf der grünen Wiese in einem Gewerbegebiet, sondern in einem unter Denkmalschutz stehenden Bauernhaus im Pfohrener Ortskern. Das rund 550 Jahre alte Gebäude ist mit seinen imposanten Stufengiebeln ganz typisch für ein Baaremer Bauerndorf. Unter streng rationalen Gesichtspunkten wäre es womöglich einfacher gewesen, den Ausstellungsbereich in einem Neubau unterzubringen. Aber nicht unter emotionalen. „Unsere Kunden bestätigen uns immer wieder die besondere Atmosphäre hier. Ein altes Haus hat einfach viel mehr Flair“, sagt Birgitte Ketterer und steht dabei unter einem jahrhundertealten, massiven Holzbalken. Ihr Mann erinnert sich, wie er beim Umbau einen dieser tragenden Balken bearbeiten musste und die Kettensäge dabei an ihre Grenzen kam. Die mächtigen Wände des umgebauten Bauernhauses haben einen großen Vorteil: Ganz ohne Klimaanlage herscht selbst im Hochsommer ein angenehmes Raumklima.</p>

<p>Mit dem bei der Renovierung mitsprechenden Denkmalamt haben die Ketterers nur gute Erfahrungen gemacht. „Über die eine oder andere Vorgabe haben wir uns damals schon gewundert“, erzählt Roland Ketterer. Doch nachdem alles fertig war und in neuem Glanz erstrahlte, habe sich das relativiert. Die Behörde sei ihnen auch entgegen gekommen, so durften zum Beispiel kleine Gaupen ins Dach integriert werden. Ketterers revanchierten sich und deckten den neuen Anbau mit Biberschwanzziegeln ein – so entstand ein stimmiges Ensemble.</p>

<p>Die positiven Erfahrungen, die das Ehepaar Ketterer mit der Renovierung ihres alten Bauernhauses gemacht haben, hat auf zwei Mitarbeiter des elf Beschäftigte zählenden Betriebs ausgestrahlt. Die, so berichtet Birgitte Ketterer, hätten auch alte Häuser erworben, diese saniert und seien in den Immobilien glücklich geworden.</p>

<p>Roland Ketterer hat vor Kurzem seinen Sechzigsten gefeiert. Damit steht die Rente zwar nicht unmittelbar vor der Tür, doch Gedanken zur Betriebsübergabe müssen gemacht werden, zumal die einzige Tochter in Kanada lebt und dort als Wissenschaftlerin an einer Uni angestellt ist. Doch Ketterers haben vorgesorgt und mit Michael Amma einen Partner mit ins Boot geholt, der das Unternehmen einmal weiterführen wird. Damit hat ein ebenso schöner wie einzigartiger Ausstellungsraum für Bäder mit landwirtschaftlicher Vorgeschichte eine Zukunft.</p>

<p>Text und Bild von Holger Niederberger</p>]]></content></entry><entry><title>Toller Preis für Ketterer: Afrika-Projekt wird vergoldet</title><published>2017-01-05T01:47:18+01:00</published><updated>2017-01-17T21:05:37+01:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:0a9e9eb4f842707214ac2e79ffd1c1d1</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/presse/toller-preis-fuer-ketterer-afrika-projekt-wird-vergoldet"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/a6192b2961f665eba30638869587f526_toller-preis-fuer-ketterer-afrika-projekt-wird-vergoldet.jpg" alt="" /></p><p>Der Pfohrener Handwerksmeister Roland Ketterer erhält für sein Afrika-Hilfsprojekt den „goldenen Bulli“.</p>

<p>Begonnen hatte das Ganze vor 15 Jahren aus einem Impuls heraus, während eines Gesprächs mit einem Pater, der sich in Afrika engagierte und seinerzeit den Pfarrer in Pfohren besucht hatte. Inzwischen ist der Idee des Pfohrener Sanitärhandwerkers Roland Ketterer schon fast eine Lebensaufgabe geworden, die nunmehr bundesweit große Beachtung findet. Nachdem er 2011 den undotierten Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg von Caritas und Wirtschaftsministerium verliehen bekam, aus einer Reihe von Mithelfern der florierende Hilfsverein Elimu4Arika geworden ist und auch eine Reihe von Gönnern mit Spenden das Projekt unterstützen, gelang Roland Ketterer am Dienstagabend der bislang größte Coup. Eine Jury sprach ihm die erstmals verliehene Auszeichnung „Der goldene Bulli“ zu. Ketterer erhielt in Berlin zum golfarbenen Bulli für heimische Regal einen neuen VW-Transporter überreicht.<br />
„Der goldene Bulli“ ist eine Gemeinschaftsaktion von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Deutsche Handwerks-Zeitung, Deutsches Handwerksblatt, Norddeutsches Handwerk und „handwerk magazin“. Bewerben konnten sich alle in Deutschland in der Handwerksrolle eingetragenen Unternehmen. Von August bis Ende Oktober sendeten Firmen ihre Projekte ein. Egal, welche Größe – alle Betriebe hatten die gleichen Gewinnchancen.<br />
Die Preisverleihung erfolgte jetzt im Volkswagen-Forum in Berlin vor rund 150 Gästen, darunter zehn Bewerber, deren Projekte von einer Jury als besonders aussichtsreich bewertet wurden. Es sei bundesweit die einzige Auszeichnung dieser Art, heißt es in einer Mitteilung von VW.</p>

<p>„Mit der Preisverleihung wollen Volkswagen Nutzfahrzeuge, seine Kooperationspartner und die Jury den außerordentlichen, gesellschaftlichen Einsatz derer würdigen, die üblicherweise nicht im Rampenlicht stehen: die vielen Handwerksbetriebe mit ihren Mitarbeitern, die da anpacken, wo unbürokratisch und kostenlos Hilfe benötigt wird – und zwar über Grenzen hinweg. Ihr ehrenamtliches Engagement wollen wir anerkennen“, sagte Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge.<br />
Hans-Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks: „Das Handwerk ist eine Wirtschaftsgruppe, in der in besonderer Weise gesellschaftliche Verantwortung gelebt wird. Die Betriebe kennen ihr Umfeld und haben ein feines Gespür dafür, an welchen Stellen sie neben ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit auch die Gesellschaft voranbringen können.“<br />
Thomas Zwiebler, Betriebsratsvorsitzender Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Die Aktion macht deutlich, wie wichtig soziales Handeln für die Gemeinschaft und deren Zusammenhalt ist. Die vielen Handwerksbetriebe zeigen mit ihren vielfältigen Projekten, wie praktische Hilfe für viele Menschen geleistet werden kann. Der ‚GOLDENE BULLI‘ macht auf diese Unterstützung im Alltag aufmerksam und würdigt dieses uneigennützige Engagement zu Recht.“<br />
Preisträger Roland Ketterer: „Ich freue mich riesig über die Auszeichnung, zumal wir die Ersten sind, die diesen Preis erhalten. Meine Firma steht stellvertretend für Tausende von Handwerksbetrieben, die sich gesellschaftlich engagieren. Speziell mit unserem Projekt können wir Menschen helfen, die in großer Not und Armut leben, denen elementare Dinge zum Leben fehlen – wie zum Beispiel sauberes Wasser oder Stromversorgung. Wir Handwerker sind mit unserem Know-how und mit unserem Material vor Ort, wenn Hilfe gebraucht wird.“</p>

<p>Das Video und weitere Informationen auf www.der-goldene-bulli.de</p>

<p>(Bild: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY)</p>]]></content></entry><entry><title>Zertifiziert: Fachbetrieb KOMFORT barrierefrei</title><published>2016-03-15T01:30:18+01:00</published><updated>2016-03-15T01:30:18+01:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:dae06cc87c2ae44cb41a39a970f1694a</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/aktuelles/zertifiziert-fachbetrieb-komfort-barrierefrei"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/d15fe7fd62d144379e481e42758ad318_zertifiziert-fachbetrieb-komfort-barrierefrei.jpg" alt="" /></p><p>Nach erfolgreicher Teilnahme an einer Schulung der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik sind wir zertifiziert als „Fachbetrieb KOMFORT barrierefrei“.
In dem Seminar wurden alle Inhalte (demographische Entwicklung, Wohnen im Alter, DIN 18040 Vorschriften und Planungsempfehlung, Hilfsmittel- und Pflegemittelverzeichnis, geriatrische Krankheitsbilder) vermittelt.
Dies sind wichtige Informationen für eine komfortable, attraktive und sichere Badgestaltung – sei es behindertengerecht oder für die Generation 50plus.</p>

<p><strong>Weiterbildung ist für uns Basis!</strong></p>

<p>Durch die wiederholte Teilnahme an einem Seminar der Energieagentur Landkreis Tuttlingen gGmbH stärkten wir unsere Qualifikation: Fachbetrieb Energie Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die Umsetzung des vermittelten Wissens über energierelevanten Gesetze und Verordnungen, kontrollierte Wohnraumlüftung, Förderprogramme, technische Information
kommt unseren Kunden zu Gute, die sich für energetisch sinnvolle Maßnahmen im Wohngebäude interessieren.</p>]]></content></entry><entry><title>Sanitär Ketterer ist Unternehmen des Monats</title><published>2012-07-13T02:00:01+02:00</published><updated>2016-03-15T11:36:46+01:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:07b733aca4a090cee9bb23f464d1435c</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/presse/sanitaer-ketterer-ist-unternehmen-des-monats"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/899a83a754e5ae91fcbe141c6ca83dcc_sanitaer-ketterer-ist-unternehmen-des-monats.jpg" alt="" /></p><p>Donaueschingen-Pfohren. Eine konsequent ökologische Ausrichtung, großes soziales Engagement und Kundenorientierung – die Roland Ketterer GmbH hat in den vergangenen Jahren bereits mehrfach von sich reden gemacht. 2007 der Bau eines Musterhauses mit den Energieträgern Sonne und Holz, 2010 die Errichtung eines Trinkwasserbrunnens in Tansania. Viele Preise und Auszeichnungen folgten. Jetzt ist das Unternehmen von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg zum Unternehmen des Monats Juli 2012 ausgezeichnet worden. Roland Ketterer plant zur Zeit sein nächstes Großprojekt.</p>

<p>„Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung“, mit diesen Worten nahm Roland Ketterer zusammen mit seiner Frau Birgit freudestrahlend die Urkunde von Heinz-Rudi Link, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg entgegen.</p>

<p>„Die Roland Ketterer GmbH ist ein Vorzeigeunternehmen und darauf ist die Region stolz“, so Heinz-Rudi Link. 
Auch Kreishandwerksmeister Bernd John bestätigte das: „Dieser Handwerksbetrieb ist immer am Puls der Zeit.“
Seit 1984 führen Birgit und Roland Ketterer ihr Unternehmen, das die Bereiche Sanitär, Bädersanierung, Heiz -und Umwelttechnik und Baublechnerei abdeckt. Im Heizungssektor ist das Unternehmen schon vor einigen Jahren ganz auf den Einsatz regenerativer Energien umgestiegen.</p>

<p>Für ihren Einsatz zur Weiterentwicklung in diesem Bereich und die konsequente ökologische Ausrichtung erhielt die Roland Ketterer GmbH 2008 den Marketingpreis des deutschen Sanitär-, Heizungs- und Klima–Handwerks.</p>

<p>Zur Urkundenübergabe in den Ausstellungsräumen an der Kirchstraße kamen auch Pfohrens Ortsvorsteher Gottfried Vetter und Donaueschingens Wirtschaftsförderer Gerhard Friedrich, die den Preisträgern ihre Glückwünsche überbrachten. Einige Kunden nutzten ebenfalls die Gelegenheit und gratulierten zur Auszeichnung. Unter Ihnen Alt-Landrat Karl Heim. „Die Roland Ketterer GmbH ist innovativ und in ihrer Kundenfreundlichkeit beispielhaft“, lobte er das Unternehmen. „Außerdem ist es erstaunlich, dass sich ein Handwerksbetrieb die Zeit nimmt, sich sozial zu engagieren.“</p>

<p>Roland Ketterer war 2010 maßgeblich an dem Bau eines Trinkwasserbrunnens in Tansania beteiligt, der nun 10.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt. Dafür erhielt er 2011 den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg.
Zur Zeit laufen die Planungen für das neuste Projekt: In Chala, Tansania soll ein Berufsbildungs- und Trainingscenter für Wasserversorgung und Solar entstehen, eine Gewerbeschule nach deutschem Vorbild, auf der hauptsächlich praktische Kenntnisse vermittelt werden.
Für dieses Projekt ist Roland Ketterer noch auf der Suche nach Sponsoren und Industriepartnern. Interessierte können sich direkt an ihn wenden: info@ketterer-baeder.de</p>]]></content></entry><entry><title>Mittelstandspreis für soziale  Verantwortung in Baden-Württemberg</title><published>2011-07-14T02:00:00+02:00</published><updated>2014-12-31T15:01:52+01:00</updated><id>tag:ketterer-baeder.de:aktuelles:f6d8f03119c935ac1b5d768835afaac0</id><link rel="alternate" type="text/html" href="https://ketterer-baeder.de/presse/mittelstandspreis-fuer-soziale-verantwortung-in-baden-wuerttemberg"/><content xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" type="html"><![CDATA[<p><img src="https://ketterer-baeder.de/uploads/news/large/987583f310bd6b96f5e5cecbd31d50ea_mittelstandspreis-fuer-soziale-verantwortung-in-baden-wuerttemberg.jpg" alt="" /></p><p>Die Firma Ketterer saniert Bäder. Daher ist das Ehepaar Ketterer täglich mit dem Thema Trinkwasser und Energie konfrontiert. Es stellte sich in den vergangenen Jahren immer öfter folgende Fragen: Verlangt nicht der Lebensstandard in unserer Gesellschaft immer mehr Komfort, wohingegen Menschen in anderen Teilen unserer Erde durch Klimaveränderung und Marktregulierungen die Lebensgrundlage entzogen wird? Wie selbstverständlich ist es für uns, dass das Wasser unbedenklich und gesund aus dem Wasserhahn kommt? Wie gedankenlos lassen wir wertvolles Trinkwasser in die Abwasserleitung laufen? Wie wertvoll für Leib und Seele wäre nur ein Bruchteil des Wassers für Menschen in Tansania? Das Ehepaar Ketterer kam irgendwann auf die Idee, einen Trinkwasserbrunnen zu bauen. Wichtig war dem Ehepaar, dass ihre Hilfe direkt und ohne großen Verwaltungsaufwand ankommt. Deswegen haben sie ihr eigenes Projekt gegründet, welches mit Hilfe von Missio e.V. durchgeführt werden konnte. Finanziell wurden sie von Kunden, Mitarbeitern, Subunternehmern und Familienangehörigen unterstützt. Mit Hilfe vieler einheimischer Helfer konnte im Frühjahr 2010 eine Brunnenanlage in Tansania montiert und in Betrieb genommen werden. 10.000 Menschen beziehen heute daraus gesundes Trinkwasser. Die Herzlichkeit und Dankbarkeit der Bevölkerung motivierte das Ehepaar Ketterer zu weiterem Engagement. Sie schafften Solarlampen für Uganda an, ermöglichen Patenkindern den Schulbesuch oder gründeten eine Fachschule für Solarstrom, Wasser und Abwasser.</p>]]></content></entry></feed>
